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Das Fan-Gebirge

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Irgendwie können wir von Bergen einfach nicht genug bekommen und so machten wir uns nach dem Pamir Highway schnurgerade auf den Weg in Richtung Fan-Gebirge. Am größten See in der Region, dem Iskanderkul, legten wir unsere erste Rast ein. Unweit von der Feriendatscha des tadschikischen Präsidenten nächtigten wir unter klarstem Sternenhimmel und erfrischten uns morgendlich im kühlen Nass. Unser Stellplatz am Seeufer Vormittags war es absolut windstill, sodass sich die Berge wunderschön auf der Wasseroberfläche spiegelten Verena beim eiskalten Morgenbad - danach war sie putzmunter Frisch ausgeruht machten wir uns auf den Weg das Gebirge weiter zu erkunden - nun jedoch wieder schwer bepackt mit Zelt und Campingkocher. In 5 Tagen überwunden wir zwei Bergpässe, legten 40km bzw. 3500 Höhenmeter zurück und campierten an surreal schönen Bergseen, welche allesamt von frischem Gletscherwasser gespeist wurden. Beim wärmenden Feuer - dies war an jedem Abend ein festes Pflichtprogramm Verena mit...

Pamir Highway (Teil 2)

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Da wir die Landschaft auf dem Pamir nicht nur fahrend aus dem Fenster begutachten wollten, bauten wir zur Abwechslung immer wieder Zwischenstopps ein. Unter anderem bestiegen wir mehrere Gipfel mit Höhen von mehr als 4700m, wo wir atemberaubende Panoramablicke genießen konnten. Geschafft, wir sind auf dem 4746m hohen Gipfel angekommen Und auch bei der nächsten Wanderung stiegen wir auf 4722m empor Wir bestaunten unter anderem historische Höhlenmalereien, kletterten in einen Meteoritenkrater und badeten in heißen Quellen. Infos zu den Malereien waren leider keine zu finden, nett anzusehen waren sie aber allemal Eigentlich würden die Hörner eher zu Verenas Charakterbild passen, aber ich will da nicht so kleinlich sein ;-) Ich im Krater - zu gerne hätten wir den Feuerball gesehen, der hier einschlug Wellness "Tajik-Style" - Plantschen im warmen Nass Gespanntes Warten auf das große Ereignis... ...und tatsächlich, von Zeit zu Zeit sprudelt der Geysir  Shoppen beim Containermar...

Pamir Highway (Teil 1)

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Der Pamir Highway war unser absolutes Sehnsuchtsziel und mit einer der Gründe, weshalb wir uns für eine Reise mit dem eigenen Fahrzeug entschieden haben. Was ursprünglich eine wichtige Route der Seidenstraße war, ist nun einer der epischsten Roadtrips der Welt. Denn der Pamir Highway oder M-41, wie er während der Sowjetzeit hieß, verläuft durch eine der eindrucksvollsten, abgelegensten und wildesten Gebirgsketten überhaupt. Die Region bedeckt 45% des tadschikischen Staatsgebiets und doch leben hier lediglich 3% der Bevölkerung. Kein Strom, kein Wasser, kein Problem - ein abgelegenes Wohnhaus auf dem Pamir Mit seinen bis zu 4600m hohen Bergpässen ist der M-41 der zweithöchste internationale Highway weltweit. Wobei die Begrifflichkeit Highway etwas irreführend ist, denn ein Großteil des Weges ist ungeteert, mit Schlaglöchern überseht, teils überflutet oder verschüttet sowie lediglich eine Fahrzeugspur breit. Auch LKW's sind auf dem Highway unterwegs - des Öfteren gehen hierbei ...