Das Warten hat (k)ein Ende
Mittels Taxis, Minibus und Trampen hangelten wir uns vom Iran nach Armenien. Von dort ging es per Flugzeug weiter nach Aktau in Kasachstan. Hier wollten wir einige Tage später unser Auto wieder in Empfang nehmen. Verena versucht ihr Tramperglück an der iranisch-armenischen Grenze Großzügigerweise darf ich ebenfalls mitfahren Vor Kasachstan lassen wir es uns in Armenien kulinarisch nochmals gut gehen Das Städtchen Aktau ist auf Grund der Rohstoffvorkommen in den 1950er Jahren auf dem Reisbrett der Sowjets mitten im Nirgendwo, fernab jeglicher Zivilisation entstanden. Somit hat der Ort weder kulturell noch architektonisch etwas zu bieten und abgesehen von Plattenbauten sowie Supermärkten gibt es hier nur wenig Sehenswertes. Einzig der eher mittelmäßige Strand an der Kaspischen See verspricht etwas Ablenkung. Die Sehenswürdigkeiten von Aktau: Ein alter Kampfjet... ...und ein Kriegsdenkmal mit ewiger Flamme - das war es schon! Plattenbau und Blümchentapeten vom Feinsten - unser trautes H...